Das Oberammergauer Passionsspiel geht auf ein Gelübde aus dem Jahr 1633 zurück: Damals gelobten die Oberammergauer angesichts einer schweren Pestepidemie, alle zehn Jahre "das Spiel vom Leiden, Sterben und Auferstehen unseres Herrn Jesus Christus" aufzuführen.

Wie ein zeitgemäßes Verständnis von Gelübden aussehen kann, darüber referierte im katholischen Pfarrsaal unlängst P. Barnabas Bögle OSB, Abt der Benediktinerabtei Ettal, der nicht nur selbst die Mönchsgelübde abgelegt hat, sondern auch mit Ursprung und Geschichte des Oberammergauer Passionsspiels vertraut ist. Eine Zusammenfassung der Ausführungen des Abtes finden Sie hier:

Vortrag-Geluebde.pdf

Einführung ins Passionsspiel

Einfuehrung_Passionsspiel.pdf

Aus rechtlichen Gründen können wir Ihnen keine Bild- und Bilddateien zur Verfügung stellen. Bei den Einführungen vor Ort sind diese selbstverständlich mit dabei.